Sa. 25 August 2012 

Informationen zum Bild
Bild verkleinern
tour-de-ski

Service

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen gerne Texte- und Bildmaterial rund um die Tour de Ski im Val Müstair zur Verfügung.

Zahlen und Fakten, deutsch: Zahlen und Fakten zum Langlauf-Angebot der Ferienregion Scuol Samnaun Val Müstair (PDF)

Facts and figures, english: Download facts and figures regarding the cross country skiing offer in the holiday region Scuol Samnaun Val Müstair (PDF)


Medienmitteilungen

Publikationen/Beiträge

TDS Inserat EP Nr 5 151216
TDS Inserat EP Nr 4 301116
TDS Inserat EP Nr 3 151116
TDS Inserat EP Nr 2 041116
TDS Inserat EP Nr 1 201016

In regelmässigen Abständen informieren wir regional über die Vorbereitungen zur FIS Tour de Ski und zu den Rennen des FIS Swiss-Cup im Val Müstair.

Falls Sie sich für regelmässige News zur Tour de Ski interessieren, nehmen wir Sie gerne in unseren Verteiler auf. Melden Sie sich hierfür per E-Mail bei Niculin Meyer für den Presseverteiler zur FIS Tour de Ski an: n.meyer(at)engadin.com

Download Infobeiträge zur Tour de Ski:

Ansetzen zum Endspurt, noch 2 Wochen bis zur Tour, 15.12.16

Dario Cologna Fun Parcours und Swisscom Sprint, 01.12.16

Tour de Ski Val Müstair – Ein Riesen-Effort, 17.11.16

Der Weltanlass nimmt wieder Form an, 03.11.16

Zwei Etappen zum Tourauftakt im Val Müstair, 20.10.16

Textblöcke Val Müstair

Das Tal «Val Müstair»
Das Val Müstair ist rund 14 Kilometer lang und erstreckt sich vom Ofenpass im Westen bis zur italienischen Grenze bei Taufers. Das Tal wird unter anderem von den Bergen Piz Daint, Piz Turettas, Piz Lad, Piz Chavalatsch im Süden und vom Piz Terza im Norden umgeben. Sie erreichen alle knapp die 3000-Meter-Marke. Topographisch kann das Val Müstair in drei Talstufen eingeteilt werden. Auf der obersten liegen die Orte Tschierv und Fuldera, auf der mittleren Valchava und Sta. Maria und auf der untersten Müstair. Während die Orte auf den oberen beiden Talstufen reformiert sind, ist Müstair katholisch. Durch das Tal fliesst der Rom, der einzige Haupttalfluss der Schweiz, der nicht zur Stromgewinnung genutzt wird. Das Val Müstair ist eine der trockensten Regionen der Schweiz, in früheren Zeiten wurden die Felder mit Bewässerungsgräben, den sogenannten „auals“ bewässert. 

Die Gemeinde Val Müstair
Die Gemeinde Val Müstair existiert seit dem 01.01.2009. Sie entstand aus der Fusion der Gemeinden Fuldera, Lü, Müstair, Sta. Maria, Tschierv und Valchava. Der Name der Gemeinde geht auf die erste schriftliche Urkunde zurück, die ein Mönchskloster in der Nähe der Ortschaft Taufers erwähnt: „Nomina fratrum de monasterio qui uocatur Tuberis“(Namen der Mönche des Klosters in der Nähe von Taufers). Vom Wort „monasterio“ = Kloster stammt das Wort Müstair, und dieses Wort wurde allmählich auch für das Dorf und die gesamte Talschaft übernommen. Das Wappen des Cumün da Val Müstair zeigt den Kopf Karls des Grossen. Der tiefste Punkt der Gemeinde ist in Müstair (1225 Meter), der höchste Punkt ist der Piz Murtaröl im Val Mora (3180 Meter). Die Fläche besteht zu 26 Prozent aus Ackerland und zu 29 Prozent aus Wiesen und Alpen. Die Bevölkerungszahl liegt bei 1600 Personen. Aufgrund der neuesten archäologischen Grabungen kann angenommen werden, dass das Val Müstair - als Seitental der Etsch - bereits in der Bronzezeit vom Vinschgau her besiedelt worden ist. Die Urbewohner gehörten zum Volksstamm der Räter. Vor rund 2000 Jahren sind die Römer ins Land gezogen. Bald vermischte sich rätisches Kultur¬gut mit römischem. Spuren dieser beiden Volksgruppen findet man heute noch in vielen Lokalnamen, Volksbräuchen und vor allem in der rätoromanischen Umgangssprache.

Langlauf im Val Müstair
Langlaufen in der Heimat von Olympiasieger Dario Cologna. In der intakten Naturlandschaft der Biosfera Val Müstair stehen 28 km präparierte Loipen für Skating und Klassisch zur Verfügung. Talloipe Valchava-Fuldera-Tschierv (20 km): Einstieg bei der „Chamonna da Sport“ in Furom bei Fuldera. Schöne Loipe entlang des Rom, oberhalb Tschierv etwas steil. Höhenloipe Minschuns (5 km): Beim Skigebiet Minschuns, schöne einsame Höhenloipe (2180 M.ü.M.)). Einstieg bei der Talstation des Skilifts, Aufstieg entlang der Skipiste ca. 5 Min. bis zum Loipenbeginn. Die Höhenloipe wird auch als Winterwanderweg gespurt. Panoramaloipe Lü (3 km): Auf der Sonnenterrasse Lü (1920 M.ü.M.) sonnige Rundloipe mit herrlichem Ausblick auf das Ortlermassiv. Chamonna da Sport – der Treffpunkt für Langläufer bei Valchava, Bistro mit Sonnenterrasse, Langlaufshop: Rent a Ski, Testskis, Wachs- und Skiservice, Fachberatung und Verkauf, Verkauf Loipenpass, Garderobe, Dusche/Toilette.

Die Ferienregion und Destination
Durch den Zusammenschluss der drei Ferienregionen Engadin Scuol, Engadin Samnaun und Engadin Val Müstair zu einer Destination ist im Januar 2011 ein Ferienziel entstanden, in dem Gäste aus dem Vollen schöpfen können. Natur, Kultur, Wellness, Nationalpark, Zollfrei-Einkaufserlebnisse und UNESCO Welterbe – jedes der drei Gebiete hat sein ganz spezielles, qualitativ hochstehendes und unverwechselbares Angebot. Für das Marketing der Destination ist die Tourismus Engadin Scuol Samnaun Val Müstair (TESSVM) zuständig. Im Auftrag der Aktionäre fördert die TESSVM primär national sowie international die Nachfrage nach touristischen Angeboten und Leistungen. Vor Ort ist die TESSVM zusammen mit allen Akteuren für die Angebotsentwicklung und Gästebetreuung zuständig. Die Organisation mit Hauptsitz in Scuol lanciert und koordiniert gemeinsame Projekte mit regionalen Partnern und Leistungsträgern und stellt die Abstimmung mit Graubünden Ferien und Schweiz Tourismus sicher. Das Unternehmen mit einem Budget von CHF 6 Mio. beschäftigt 33 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Voll- und Teilzeit. Die Ferienregion Engadin Scuol Samnaun steuert mit rund 1,3 Mio. Logiernächten 11 % zum Bündner Logiernächtetotal bei.

Natur im Val Müstair

Der Schweizerische Nationalpark
Zusammen mit dem Schweizerischen Nationalpark bildet das Val Müstair ein UNESCO Biosphärenreservat. Gut 170 Quadratkilometer gross ist der älteste Naturpark der Alpen. Er wurde 1914 gegründet und ist nur in den Sommermonaten geöffnet. Etwa 80 Kilometer Wanderwege führen durch den Park, und auch die Ofenpassstrasse windet sich durch dieses einmalige Naturreservat. Mit der zunehmenden Industrialisierung am Ende des 19. Jahrhunderts gab es auch in der Schweiz immer mehr Menschen, die sich um die Natur und ihre Zukunft Sorgen machten. Die Gründungspioniere des Nationalparks waren Naturforscher aus dem Kreis der Schweizerischen Naturforschenden Gesellschaft. Sie befürchteten eine zunehmende Zerstörung der Natur und wollten mit der Gründung eines Nationalparks Gegensteuer geben. Die Gründung des Schweizerischen Nationalparks 1914 war ein Meilenstein in der Naturschutzgeschichte. Er war der erste Nationalpark der Alpen und Mitteleuropas. Damit sich Tiere und Pflanzen möglichst unbeeinflusst vom Menschen entwickeln können, herrscht im ganzen Nationalpark ein striktes Wegegebot. Dies mag auf den ersten Blick als grosse Einschränkung erscheinen. Doch weil sich die rund 150’000 Besucher pro Jahr an diese Regel halten, haben alle die gleichen Chancen bei der Beobachtung von Wildtieren und schönen Blumen am Wegrand.

UNESCO Biosphärenreservat Val Müstair – Parc Naziunal
Seit 2010 gehört das Val Müstair zum Biosphärenreservat Val Müstair – Par Naziunal der UNESCO. Dabei bildet der Schweizerische Nationalpark die Kernzone und das Val Müstair die Pflege- und Entwicklungszone. Die Pflegezone soll störende Einflüsse auf die Kernzone möglichst beschränken und ist vor allem für eine nachhaltige land- und waldwirtschaftliche Nutzung vorgesehen. Die Entwicklungszone dient als Siedlungs- und Wirtschaftsraum. Im gleichen Jahr erhielt das Val Müstair vom Bundesamt für Umwelt die Anerkennung als regionaler Naturpark von nationaler Bedeutung. 

Der Bär im Val Müstair
Das Tal sorgte im Sommer 2005 für Schlagzeilen, als ein Braunbär aus dem Südtirol einwanderte und sich vor Touristen präsentierte. Beim Lumpaz (deutsch: Lausbub) genannten Bären (offiziell JJ2) handelt es sich um den Bruder des 10 Monate später in Bayern getöteten Bruno (JJ1). Die Bewohner des Val Müstair reagierten damals schnell. Im Restaurant wurde eine "Bärenplatte", beim Bäcker die "Bärentatze" angeboten. Ein „Bärenbad“ entstand aber nicht, obwohl es am 4.August 2005 zu einer bemerkenswerten Aktion kam. Der Bär badete im Wassersammelbecken der Beschneiungsanlage des Skigebiets Minschuns und kam nur mit Mühe wieder aus dem Becken raus. Eine Bärentatze findet sich übrigens auch im Wappen von Planta wieder. Es hängt im Kloster St. Johann in Müstair. Das Wappen wird der ersten Äbtissin, Angelina von Planta, zugeordnet, die das Benediktinerinnenkloster nach dem Schwabenkrieg im 15. Jahrhundert wiederaufbauen ließ. "Es zeigt, dass schon damals Bauern und Bären im Münstertal zusammenlebten", heisst es scherzhaft im Tal. Dass sich Bären am Ofenpass nahe dem Schweizer Nationalpark sehen liessen, ist leicht nachvollziehbar. Schließlich gibt es ein EU-Projekt, im benachbarten Trentino (Italien) wieder Braunbären anzusiedeln. Zur Stärkung der letzten Alpenbärenpopulation wurden zwischen 1999 und 2002 dort insgesamt 9 Bären aus Slowenien frei gelassen und hatten schon bald Nachwuchs. Dass aus diesem Gebiet Bären auch in Richtung Schweiz wandern würden, war nur eine Frage der Zeit. So ziehen seit 2005 jedes Jahr Bären durch das Val Müstair, ohne Schaden zu hinterlassen. Die Schafherden werden durch Herdenschutzhunde bewacht, die Binenhäuser sind durch elektrische Zäune gesichert und ein „Abfallmanagement“ sorgt beispielhaft dafür, dass keine Abfälle den Bären anlocken und zum Bleiben bewegen.

Kultur im Val Müstair

UNESCO Welterbe Kloster St. Johann in Müstair
Im Ort Müstair befindet sich das bekannte Benediktinerkloster St. Johann, welches den Status eines UNESCO-Welterbes besitzt. Die Überlieferung erzählt, Kaiser Karl der Grosse sei im Jahre 801, kurz nach den Krönungsfeierlichkeiten in Rom, mit seinem Gefolge über den Umbrailpass gekommen. Dort sei die ganze Mannschaft in ein schreckliches Unwetter geraten. Doch durch göttliche Kraft seien alle gerettet worden und hätten die Reise fortsetzen können. Aus Dankbarkeit habe der Kaiser in Müstair ein Kloster gegründet. Die ersten Mönche von Müstair stammten aus der Benediktinerabtei Pfäfers. Ihnen ist die Erschliessung und Besiedelung des oberen Val Müstair zuzuschreiben. Das Kloster ist eines von zehn Benediktinerinnenklöstern in der Schweiz und heute noch von Nonnen bewohnt. Von Weltrang sind der grösste frühmittelalterliche Wandmalereizyklus aus dem 9. Jahrhundert und die romanische Bilderwelt des 12./13. Jahrhunderts in der Klosterkirche. Einprägsam das Antlitz der ältesten, einst farbig bemalten Monumentalstatue Kaiser Karls des Grossen. Der ab 957 erbaute Plantaturm gilt als ältestes Profangebäude des Alpenraumes. Das Kloster Müstair ist ein Zeuge christlicher Hochblüte um 800. 

Sprache im Val Müstair
Das Val Müstair ist das einzige Bündner Südtal, in welchem Rätoromanisch gesprochen wird. Der Taldialekt Jauer ist eine Unterart des Vallader (Unterengadinerromanisch). In der Destination Engadin Scuol Samnaun wird die romanische Sprache im Unterengadin und im Val Müstair gesprochen, gelebt und gepflegt. Als fester Bestandteil der regionalen Kultur findet man es aber nicht nur in Liedern und Büchern sondern auch überall auf der Strasse und in der Schule. Die Bezeichnung der Geschäfte und Firmen auf Romanisch ist beispielsweise vorgeschrieben. Bis zur 3. Primarklasse ist das Romanische noch die einzige Unterrichtssprache in der Schule. Danach wird als erste „Fremdsprache“ Deutsch und später dann Französisch, Englisch (ab 5. Klasse) oder Italienisch gelernt. Öffentlich kommt die Rätoromanische Sprache (Rumantsch Grischun und/oder einzelne Idiome) nebst dem allgemeinen Gebrauch, als Unterrichtssprache und -fach, sowie den Beschriftungen vor Ort in regionalen Medien und Publikationen zum Einsatz.

Bunte Fassaden - Sgraffito
Die ersten Bündner Sgraffiti wurden im Val Müstair gefunden. Sie stammen vom Ende des 15. Jahrhunderts und sind wahrscheinlich das Werk eines wandernden italienischen Malers. Der Künstler bestreicht die Steinfassade mit schwarzem oder dunkelgrauem Putz, den er dann mit einer weissen Schicht bedeckt. Bevor diese trocken oder hart geworden ist, kratzt man das Motiv ein, so dass die Farbe des Untergrunds zum Vorschein kommt. Damit dieses Verfahren gelingt, muss man das Motiv genau im Auge und eine sichere Hand haben - und man darf keine Zeit verlieren. Die Motive sind meist geometrisch und von zweifarbigen Marmoreinlegearbeiten inspiriert. Im 16. und 17- Jahrhundert haben sich Bündner Sgraffitimaler manchmal dazu verleiten lassen, Nixen, Steinböcke und Drachen abzubilden; später nahmen die Malereien wieder ihre geometrische Strenge an, um die Architektur des Hauses mit ihren Kanten, Einsprüngen, Balkonen, Toren oder Erkern besser zur Geltung zu bringen.

Weitere Attraktionen

Blick zu den Sternen in Lü
Zentrum für Himmelsbeobachtung und Astrofotografie mit High-End Teleskopen, mehrtägige Kurse und Programme mit Unterkunft für alle Natur- und Sternenfreunde. In 2009 auf der sonnigen Terrasse von Lü auf fast 2000 m Höhe eröffnet, besticht Lü-Stailas als eine der Erlebnis-Perlen Graubündens durch seine europaweit vorzügliche Lage ohne Luft- und Lichtverschmutzung und durch sein facettenreiches Angebot. Laien, Naturfreunde, Hobby-Fotografen und –Astronomen können mehrere Tage im Zentrum verweilen und ihr Interesse für Astronomie und intakte Natur ausleben. In Kursen für Einzelne und kleine Gruppen wird gezeigt, wie man sich am Nachthimmel orientiert, ein Teleskop bedient und wie man tolle Fotos von Planeten, Nebeln und fernen Galaxien erhalten kann. 

Manufactura Tessanda, Sta. Maria
Das Handweben hat im Val Müstair Tradition. Die Tessanda in Sta.Maria ist die letzte grosse Handweberei der Schweiz. Die Tessanda (Handweberei) Val Müstair verfügt heute über 18 Webstühle und beschäftigt acht Personen. Lernende aus dem Tal und der ganzen Schweiz lassen sich in diesem 84jährigen Traditionsbetrieb in einem selten gewordenen Beruf ausbilden. Im Verkaufsgeschäft mitten in Sta. Maria gibt's eine grosse Auswahl handgewobener „Juwelen“, darunter modische Accessoires bis hin zu Gebrauchs- und Geschenkartikeln. 

Der Brenner mit 26 Goldmedaillen in Tschierv
Die weltweit höchstgelegene, offizielle Spezialitäten- und Lohnbrennerei mit 26 nationalen Goldmedaillen ist seit 220 Jahren ein Familienbetrieb. Der Brennmeister Luciano Beretta führt die alte Familientradition schon seit 40 Jahren weiter. Seine Manufaktur hat sich auf regionale, traditionelle Destillate und Liköre spezialisiert, basierend auf Rezepten mit Blumen, Kräutern, Arvenzapfen, wilden Früchten etc. Luciano Beretta setzt nicht auf Quantität, sondern auf Qualität, deshalb destilliert er keinerlei Trester, sondern nur reine Fruchtweine, die bei ihm im Keller unter Zugabe von unserem exzellenten Quellwasser naturvergähren, ohne jegliche Zusatzmittel. Luciano Beretta hat seinen Brennapparat zum Teil selbst entworfen und bauen lassen.

Das kleinste Spital der Schweiz
Die Gesundheitsversorgung im Tal besorgt das Ospidal Val Müstair in Santa Maria. Das Spital ist mit 85 Angestellten und vier Ärzten das kleinste Schweizer Spital. Es dient als Akutspital für ambulante Eingriffe, Pflegeheim, Hausarztpraxis und Zentrale des Rettungsdienstes. 

Die kleinste Whiskybar der Welt
Das Angebot für Nachtschwärmer ist im Val Müstair nicht gerade riesig gross, dafür exklusiv. In Sta. Maria befindet sich, offiziell bestätigt von der Gesellschaft Guinness World Records, der kleinste Pub der Welt. Das Lokal, das sich selbst „kleinste Whiskbar der Welt“ nennt, ist nur 8.53 Quadratmeter gross und bietet knapp 200 verschiedene Whiskysorten an. Angeschlossen ist ein Whisky-Museum.

Ihre Ansprechpartner

Niculin Meyer
Leiter Ressort Medien
Tel +41 (0)81 861 88 03
Fax +41 (0)81 861 88 01
n.meyer(at)engadin.com

Medienbetreuer
- Jürgen Pfister

Weitere Medienkontakte

Cla Filip Pitsch
OK-Präsident Tour de Ski Val Müstair
Tel. +41 (0)79 609 58 59
cfp@pemvalmuestair.ch

Urs Wohler
Direktor Tourismus Engadin Scuol Samnaun Val Müstair AG
Tel. +41 (0)81 861 88 02
u.wohler(at)engadin.com

Generalsekretariat Tour de Ski Val Müstair
Claudio Daguati
c/o Gäste-Information Val Müstair
Chasa Cumünala
CH-7532 Tschierv
Tel. +41 081 861 88 40
www.tour-de-ski.ch 

 
 
Sponsoren Viessmann Audi Helvetia Le Gruyere Liqui Moly Polar